KI für Immobilien: von der Website bis zur Automation.
Für Makler, Vermieter und Hausverwaltungen: Websites, die Leads generieren, und Systeme, die Exposés, Anfragen, Besichtigungen und Follow-ups automatisch abarbeiten.
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KI-Potenzial-Check: Wie viel Zeit sparst du?
Fünf Fragen, 60 Sekunden, ehrliche Schätzung. Sieh sofort, ob sich KI-Automatisierung für dich rechnet.
Ein Inserat in Hamburg bringt schnell dreistellige Anfragezahlen. Rechne konservativ: 120 Anfragen, je zwei Minuten lesen und einordnen, dazu Terminkoordination für 15 Besichtigungen und Absagen an alle übrigen. Das sind acht bis zwölf Arbeitsstunden pro Objekt, bevor auch nur ein Vertrag entworfen ist. Mit Vorqualifizierung, Selbstbuchung und automatischen Absagen schrumpft dein Anteil auf die finale Auswahl und die Besichtigungen selbst: zwei bis drei Stunden. Bei mehreren Objekten im Jahr rechnet sich das Setup ab dem ersten Quartal.
Was Eigentümer davon merken
Mehr, als man denkt: Eigentümer bewerten Verwalter und Makler vor allem danach, ob sie informiert werden. Automatische Eigentümer-Updates aus den ohnehin anfallenden Daten (Anfragenstand, Besichtigungen, nächste Schritte) kosten dich nichts und ersetzen die Sorte Anruf, die immer zur falschen Zeit kommt. Das System schreibt den Entwurf, du gibst frei.
Die Grenzen, klar benannt
KI-generierte Objektfotos oder „verschönerte“ Aufnahmen baue ich nicht. Das grenzt an Täuschung und fällt dir bei der Besichtigung auf die Füße. Virtuelles Staging nur klar gekennzeichnet.
Die finale Mieter- oder Käuferauswahl trifft ein Mensch. Das System sortiert und priorisiert, es entscheidet nicht.
Rechtlich heikle Kommunikation (Kündigungen, Mahnungen, Mieterhöhungen) bleibt Handarbeit mit Fachprüfung.
Häufige Fragen
Was lässt sich in der Immobilienbranche wirklich automatisieren?
Exposé-Texte aus Objektdaten, die Vorqualifizierung von Miet- und Kaufanfragen, Besichtigungskoordination mit Erinnerungen, Follow-up-Sequenzen nach Kaufphase und die Beantwortung von Google-Bewertungen. Nicht automatisieren solltest du Preisverhandlung, Mieterauswahl und rechtlich heikle Kommunikation.
Ich bekomme 150+ Anfragen pro Inserat. Hilft das?
Genau dafür ist es gebaut: Jede Anfrage wird gegen deine Kriterien geprüft, passende Interessenten buchen sich selbst in Besichtigungs-Slots, alle anderen bekommen zeitnah eine höfliche Absage. Aus zwei Arbeitstagen pro Objekt werden ein paar Stunden.
Baust du auch die Makler-Website?
Ja. Von der Landingpage mit Objekt-Integration bis zur kompletten Automatisierungskette dahinter, aus einer Hand. Referenz zeige ich dir gerne im Gespräch.
Was kostet das Immobilien-Paket?
Setup ab 3.400 Euro, Betreuung ab 450 Euro pro Monat, monatlich kündbar. Einzelbausteine wie die reine Anfragen-Automatisierung gibt es günstiger, ab 1.900 Euro Setup.
Mit welchen Portalen und CRMs funktioniert das?
Mit den gängigen Portalen und Makler-CRMs. Die Anbindung hängt von deinem konkreten Setup ab und ist Teil des Erstgesprächs: In fünf Minuten weißt du, ob deine Kette komplett abbildbar ist.
Lohnt sich das auch für kleine Verwaltungen ohne Makler-Geschäft?
Ja, dann liegt der Schwerpunkt auf Mieteranfragen, Dokumenten und Eigentümer-Updates statt auf Exposés. Wie das aussieht, steht ausführlich im Artikel KI in der Hausverwaltung auf meinem Blog.
Weniger Verwaltung, mehr Abschlüsse. Im Erstgespräch rechnen wir durch, wie viele Stunden pro Objekt bei dir drinstecken. Festpreis, in 14 Tagen live, monatlich kündbar.